Petra Becker begibt sich auf ein von der slavistischen Kulturwissenschaft nahezu unerforschtes Gebiet und legt mit ihrer Studie erstmals eine umfangreiche Analyse uber den durch die Politik der Perestrojka ausgelosten tiefgreifenden Wandlungsprozess des russischen Buchverlagswesens vor. Im Wechselspiel von Uberblicksdarstellungen und Einzelanalysen wird dieser Prozess in seiner Vielschichtigkeit aus verschiedenen Perspektiven im Kontext der historischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung des Landes untersucht. Dabei wird konkret auch auf die Lage und programmatische Ausrichtung einzelner Verlage eingegangen und allgemein ein Uberblick uber das vielfaltige Sortiment literarischer Genres und Stile des russischen Buchmarktes gegeben. Angesichts der gegenwartigen Entwicklung der elektronischen Medien wird daruber hinaus die Frage nach den neuen Technologien wie Internet, eBook oder Printing on Demand sowie allgemein die Frage nach der Funktion von Literatur und Buchkultur im Zeitalter der Neuen Medien beruhrt.In einem vorangestellten historischen Ruckblick auf die zwanziger Jahre werden zudem die wichtigsten Institutionalisierungsprozesse des sowjetischen Verlagswesens und seine Verstaatlichung nachgezeichnet, um so die komplexe Problematik seiner "Wiedergeburt" Mitte der achtziger Jahre erfassen zu konnen.

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